Am 2. Dezember war es endlich soweit: Auf zum Ammersbeker Weihnachtsmarkt! Ab 12.00 Uhr bauten wir auf. Pünktlich um 14 Uhr kamen auch schon die ersten Marktbesucher. Unsere Standnachbarschaft auf der einen Seite bot Selbstgebasteltes und auf der anderen Seite Honig, Bienenwachskerzen und vielen mehr an. Wir kamen uns nicht in die Quere. Im Gegenteil wir besuchten uns, boten Hilfe an und kauften voneinander unsere Ware. P.S. Euer Honig und die Erdbeermarmelade sind superlecker! Das wird nicht lange halten.

Das Wetter meinte es gut mit uns und den Gästen des 30. Ammersbeker Weihnachtsmarkts. Es war kalt und trocken.  Dank unserer ‚Dänemark Connection‘ – Thomas Tantzen von ‚Lutschebuller‘ – hatten wir ein wunderschönes wind- und wasserdichtes signalrotes Zelt. Das schützte prima gegen den kalten Wind. Ich hatte am Vorabend ein Kilo Marzipan zu ‚Petit Kransekage‘ verbacken. Wir boten jedem, der an uns vorbeizog ein Stück an und erzählten von dem ‚Dänischen Silvesterbrauch‘.

Am Vorabend, als ich die 47 Stangen für den Weihnachtsmarkt gepackt hatte schwante mir, dass ich ‚Sylvester‘ nicht richtig geschrieben haben könnte. Sollte ich sofort nachschauen? Nein, beschloss ich. Also man schreibt den Neujahreswechsel ‚Silvester‘ und nicht ‚Sylvester‘ (hier handelt es sich um einen Namen). Bei meinen nächsten Neujahrsstangen schreibe ich es richtig. Hier die korrigierte Form. Dänischer Silvesterbrauch: Um kurz vor Zwölf steigst du mit einem Glas Sekt und einem Stück Kransekage auf einen Stuhl. Um Punkt Null springst du vom Stuhl ins Neue Jahr!

Wir bedanken uns für die vielen freundlichen Besucher und netten Gespräche an unserem Stand. Lasst es euch schmecken.

Hyggelige Grüße, Anuschka und Christoph

 

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